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Walk the Line 1968 spielt Johnny Cash im Folsom Prison, einem kalifornischen Gefängnis, ein Konzert für die Insassen. Drogen, Alkohol und Beziehungsprobleme haben ihn bis zu diesem Zeitpunkt nah an den Abgrund gebracht. Dieses Konzert ist Beginn des Films und Beginn des Rückblicks auf sein Leben, der mit diesem Konzert auch endet. Im Mittelpunkt stehen die Liebe zu June Carter, an der unter anderem seine Ehe zerbricht, und der tragische Tod seines Bruders. Joaquin Phoenix, der von Cash selbst für diese Rolle vorgeschlagen wurde, spielt eine überzeugende Hauptrolle. Zusammen mit Reese Witherspoon, die June Carter spielt, sind hier zwei großartige Darstelller am Werk, die eine bekannte Geschichte spannend und mit Herzblut zum Leben erwecken. Sehens- und Hörenswert. |
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Das Leben der Anderen "Das Leben der Anderen" erzählt die Geschichte von Bespitzelung, Idealismus und Ideologie fünf Jahre vor dem Mauerfall. In Ost-Berlin im Jahre 1984 lässt Oberstleutnant Anton Grubitz den aufstrebenden Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler den Dramatiker Georg Dreyman und dessen Lebensgefährtin, die gefeierte Theaterschauspielerin Christa-Maria Sieland, ausspionieren. Würde Wiesler interessante Informationen liefern können, könnte die lang ersehnte Beförderung womöglich schon bald in greifbare Nähe rücken. Doch je mehr er durch die Bespitzelung an dem "Leben der Anderen" teilhat, ihren Ideen von freiem Denken und Reden, der Inspiration durch Literatur und Theater, desto mehr entdeckt Wiesler sich als erbärmlichen Lauscher im Dienste einer maroden Staatsideologie. |
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Die Legende von Paul und Paula Dieser legendäre Liebesfilm aus den siebziger Jahren,
der zu den 100 wichtigsten deutschen Filmen zählt (Verband deutscher
Kinematheken), strahlt wie ehedem seinen Zauber aus. Mit der richtigen
Mischung von Tragikomik, Überhöhung und Sinnlichkeit der Hauptdarsteller
Angelica Domröse und Winfried Glatzeder ist dem Regisseur außerdem
ein atmosphärisch dichtes Berlinbild gelungen. |
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Dirty Dancing "Ich habe eine Wassermelone getragen...", dieser Satz ist so legendär wie dieser Film, der zum Kult-Streifen der späten 1980er Jahre wurde und Hauptdarsteller Patrick Swayze über Nacht zum Star machte. Ja, ja, es fällt ja fast schwer zuzugeben, aber "Dirty Dancing" ist ein Film, der auch nach dem fünften Mal sehen immer noch Spaß macht. Natürlich ist er kein anspruchsvoller Streifen - will er aber auch gar nicht sein. Er will nur 97 Minuten blendend unterhalten und den Zuschauer zurück in die 1970er Jahre führen. Kein Wunder, dass auch der Soundtrack zum absoluten Bestseller wurde, für den Titelsong gab es gar einen "OSCAR". |
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Easy Rider (Wiederaufführung) Los Angeles, Ende der 60er: Durch einen Kokain-Deal mit dem nötigen Startkapital versehen, brechen Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) mit ihren Harleys zum Mardi Gras Festival in New Orleans auf. Während ihres Trips durch die weiten Wüstenregionen des amerikanischen Südwestens begegnen sie aufgeschlossenen Farmern und einer Hippie-Kommune in New Mexico. Bei einem kurzen Gefängnisaufenthalt machen sie die Bekanntschaft des jungen trinkwütigen Anwalts George Hanson (Jack Nicholson). Zu dritt fahren sie der verheißungsvollen Freiheit der endlosen Highways hinterher, doch je weiter sie nach Süden vordringen, desto aggressiver schlägt ihnen der Hass konservativer Rednecks entgegen. Ihre Suche nach dem ursprünglichen Amerika endet in Drogenexzessen, im »besten Bordell der Staaten« - und auch das schnell verdiente Geld wird ihre Sehnsucht nach Freiheit und Selbstverwirklichung nicht befriedigen können. Am Ende ihrer Odyssee steht ihre sinnlose und zufällige Ermordung. Mit seiner Geschichte der modernen Outlaws demontierte Regiedebütant Dennis Hopper nicht nur den Mythos vom amerikanischen Traum. Er erzählt vom Untergang der Illusionen einer ganzen Generation und vom Scheitern eines selbstbestimmten Lebens in einem von Konformismus geprägten Land. |
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Fluch der Karibik „Fluch der Karibik“ könnte die Initalzündung zu einer Renaissance der Piratenfilme sein. In den USA wurde die 275 Millionen Grenze bereits durchbrochen, was eine Fortsetzung sehr wahrscheinlich macht. Und warum auch nicht? Mit „Fluch der Karibik“ gelang dem Team um Jerry Bruckheimer ein rundum gelungener Film, dem zwar sicherlich nicht das Prädikat „künstlerisch besonders wertvoll“ gebührt, aber trotzdem Lust auf mehr macht. Viel mehr! Doch bis dahin: „Hisst die Segel, ihr räudigen Landratten! Auf ins Abenteuer…“ |
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Ice Age 2 Allmählich nähert sich die Eiszeit ihrem Ende, überall plätschert es und die Erde erhält ein vollkommen neues Gesicht - ein wahres Paradies erwartet die drei Freunde Manny, Sid und Diego. Und sie lernen neue Freunde kennen, die häufig gleich noc
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Scary Movie 4 In den vergangenen Jahren hat genügend Filmmaterial das Kino durchlaufen, um einer Parodie die Rechtfertigung zu geben. So sah Komödienveteran David Zucker („Die nackte Kanone“, „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“), der beim dritten Teil der „Scary Movie“-Reihe schon Regie führte, die Zeit für einen vierten Teil gekommen, um der ernst gemeinten Konkurrenz mal wieder richtig parodistisch auf die Füße zu treten. h schräge Abenteuer für unsere drei eiskalten Leinwandhelden mitbringen: So wird Sid (ausgerechnet Sid) von einem seltsamen Stamm für eine Gottheit gehalten und entsprechend verehrt. Und Manny trifft Ellie, das letzte weibliche Mammut auf Erden (leider hält sich die gewichtige Dame für ein Opossum und bringt auch gleich ihre beiden durchgeknallten Brüder Crash und Eddie mit). |
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Der Schuh des Manitu Im Land der Schoschonen herrscht Krieg. Denn die zu Unrecht des Mordes an Häuptlingssohn Falscher Hase beschuldigten Blutsbrüder Abahachi (Michael "Bully" Herbig) und Ranger (Christian Tramitz) sind vom Marterpfahl getürmt. So wird kurzum - in Ermangelung eines Kriegsbeils - der Klappstuhl ausgegraben. Die Flüchtigen suchen derweil nach Teilen einer Schatzkarte, die ihnen helfen soll, einen versteckten Edelstein zu finden, um sich freizukaufen. Zu dumm nur, dass der wahre Mörder, Gangsterboss Santa Maria (Sky Dumont), davon Wind bekommen hat und sich ebenfalls an ihre Fersen heftet. |
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Sommer vorm Balkon Ein Hauch von Sex and the City weht über die Leinwand, wenn die beiden Berliner WG-Genossinnen und Singles Nike und Katrin allabendlich ihre Männerprobleme auf dem Balkon erörtern. Doch wäre Andreas Dresen nicht er selbst, wenn dieser Film nicht viel tiefer und realer wäre als die genannte Serie. Dresen schaut dem Volk aufs Maul und liefert ein lebendiges Drama mit komödiantischen Untertönen über das Leben und Lieben in der Großstadt. |
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Wie im Himmel Nach 18 Jahren Abstinenz seit seinem letzten Projekt „Love Me!“ (1986) ging der schwedische Filmemacher Kay Pollak im Herbst vergangenen Jahres mit „Wie im Himmel“ zum ersten Mal wieder mit einem neuen Film an den Start, der in seiner Heimat auf Anhieb zu einem großen Publikumserfolg wurde. Hinzu kam eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film. Auch Pollaks neues Drama erzählt die Geschichte eines spektakulären Comebacks, welche allerdings nicht im Bereich Film angesiedelt ist, sondern den Zuschauer unter anderem in die Welt der Musik entführt. |
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Tristan und Isolde ( FSK 12, 120 min ) Der junge Engländer Tristan (James Franco) wird in einer Schlacht gegen Irland verwundet und für tot erklärt. Isolde (Sophia Myles), die Tochter des irischen Königs, findet ihn und pflegt ihn heimlich gesund. Zwischen ihnen entwickelt sich eine innige Liebe - doch Irland ist zu gefährlich für Tristan... Regisseur ist Kevin Reynolds ("Robin Hood: König der Diebe"), in den Hauptrollen sind James Franco ("Spider Man") und Sophia Myles ("Underworld") zu sehen. Ausführender Produzent ist Ridley Scott ("Königreich der Himmel","Gladiator"). |
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Aquamarin ( FSK 0, 103 min ) Während Claire und ihre beste Freundin Hailey in einem mondänen Beach-Club dem Beau und Rettungsschwimmer Raymond hinterherschmachten, wird eines Nachts bei einem Unwetter die Nixe Aquamarin just in den Pool des Clubs gespült. Zunächst sind die beiden Mädchen fassungslos, als sie die hübsche Frau mit dem Meerjungfrauenschwanz entdecken. Doch als Aquamarin den beiden verspricht, ihnen mittels Magie zu helfen, an Raymond heranzukommen, wollen sie die Nixe im Gegenzug dabei untersützen, ihrem Vater binnen drei Tagen zu beweisen, dass es wahre Liebe gibt. Teenager-Komödie, die sich um die großen Themen der ersten Liebe und Freundschaft dreht. |
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X Men 3 ( FSK 12, 104 min ) Um Mutationen heilen zu können, entwickelt die Gen-Forscherin Dr. Kavita Rao ein Serum, das den vielversprechenden Namen "Hoffnung" trägt. Doch nicht nur unter den Menschen, die im Zuge fortschreitender Mutationen um ihr Überleben fürchten, auch unter den Mutanten, findet das Serum großen Anklang - besonders bei Hank McCoy, dem "Beast", der damit seine Andersartigkeit bekämpfen will. Doch das Mittel findet nicht überall Freunde und soll stattdessen als tödliche Waffe dienen. Eine Aufgabe, der sich die X-Men vereint stellen müssen. |
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Bambi 2 ( FSK 0, 72 min ) Nach Jahrzehnten geht die Geschichte des jungen Rehkitzes Bambi weiter. Bambi, der Sohn des Großprinzen des Waldes, hat es nicht immer leicht unter seinem stolzen majestätischen Vater. Fast wäre es dem jungen Rehkitz zu hart, wären da nicht der Hase Klopfer und Blume, das Stinktier, die ihm die Zeit erleichtern und ihm einige Überlebenstipps für das Leben im Wald mit auf den Weg geben. Doch zuletzt wird sich auch Bambi den Respekt seines Vaters verdienen. |